Teil eines Werkes 
1. Th. (1862)
Entstehung
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Hut auf und knöpfte den Rock bi zum Hals her⸗ an zu. 4

„Weißt Du, was ich mir denke?“— fuhr der Andere nach einer kurzen Unterbrechung in ſeiner Rede fort.—„Ich glaube nicht zu irren— fügte er, als keine Antwort erfolgte hinzu— wenn ich vermuthe, daß Du über jenes nächtliche Geheimniß da drüben mir Auskunft geben könnteſt, ſobald Du nur wollteſt. Warum Du aber nicht willſt, das iſt es eben, was ich nicht weiß. Wende mir das Herz im Leibe, jeden Gedanken in meiner Bruſt kehre am hellen Sonnenlicht um und Du wirſt keinen Schat⸗ ten eines Geheimniſſes heraus finden können, der trennend zwiſchen uns ſchwebte. Warum, War⸗ renberg, iſt das bei Dir anders?— Warum bin ich nicht ebenbürtig für Dein volles Vertrauen?“—

„Weil Du zur Erkenntniß ſo mancher Hiero⸗ glyphen des Lebens zu edel und rein, zu glücklich in Deiner beneidenswerthen Unwiſſenheit biſt— ent⸗

gegnete Alphons von Warrenberg.— Eines aber

laß' Dir geſagt ſein, lieber Bogenfels, und dann beſchwöre ich Dich, betrachte dieſes unſelige Thema als für immer zwiſchen uns abgethan.“

„Nun?— drängte der jüngere leicht zum Miß⸗