Teil eines Werkes 
1. Th. (1862)
Entstehung
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trägt, Wünſche freilich, mit denen der Materialismus des Lebens nichts gemein haben darf.

Plötzlich wurde es dunkler. Der Mond war hin⸗ ter eine das Bosket begrenzende Villa getreten, und hüllte die nächſte Umgebung in jenes halbdunkle Zwie⸗ licht, das nicht Abend⸗ noch Morgendämmerung und doch ein wonniges Gemiſch von Beiden iſt. Auch auf unſere Freunde wenigſtens auf den Jüngeren der beiden Nachtwanderer wirkte der plötzliche Ueber⸗ gang von voller Mondbeleuchtung zu mondhellem Dunkel ähnlich wie die Entfernung des Magnetiſeurs auf die Somnambüle. Er fuhr aus ſeiner etwas vor⸗ gebogenen Stellung in die Höhe, ſtrich ſich mit der Hand über die Stirn, und ließ ſein großes melan⸗ choliſches Auge wie ſuchend nach einer Richtung hin ſchweifen, die in dieſem Momente dem Lichte des Mondes völlig unzugänglich war.

Da ſieh rief er, den neben ihm ſitzenden Freund leicht mit dem Arme berührend es iſt wieder volle Erleuchtung.

Der Angeredete machte, ohne ſeinen Blick der angegebenen Richtung folgen zu laſſen, ein gleich⸗ giltig bejahendes Zeichen, ſetzte, wie plötzlich von der kühlen Nachtluft etwas empfindlich berührt, ſeinen

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