Teil eines Werkes 
3. Bd. (1855)
Entstehung
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ben geweſen ſei, und daß er ſeiner Einbildungen wegen mich verlaſſen wolle, ſo lange, Pis er Inz weichherzig wurde und amir Aüles eeniag Gute R 8 fan Serr pon 4 eirtor maddn MS dc Vater in Finer luſtigen Weiſe, ud am Nach ane t bun das Fräulein und brachte den Herrn 4 Baron geführt. Der blinde Herr freute ſich außerordentlich über den Vater, ſeine Stimme gefiel ihm ſehr, und er fühlte oft nach der Größe, und beim Abſchied nannte er ihn einen

Mann nach ſeinem Herzen. Und das muß wohl ſein, denn der Herr reide ife nitage zum Vater in die kleine Stube und hört zu, wie der Vater ſchnitzt und pocht. „Noch iſt der Vater verwundert über Alles, waser hier ſieht, auch mit dem Tage, den er verſchlafen hat, iſt er noch nicht ganz im Reinen, obgleich er's wohl merkt, denn er faßt mich manchmal mitten in der Unterredung beim Kopf und nennt mich einen Spitzbuben. Dieſes Wort wird er jetzt 3 wohl füͤr den alten Zwerg in ſeiner Rede einführen, obgleich es für einen Amtmann noch ſchlimmer iſt. Er wird ſich auf die Stellmacherei legen, er hat heut ſchon über Radſpei⸗ chen geſchnitzt. Ich fürchte nur, er wird ſehr ins Schwere arbeiten. Ich bin froh, daß ich ihn hier habe, und daß Alles ſo abgelaufen iſt, wenn er nur erſt den Winter überſtanden hat, wird er die Schwäche in ſeinen Füßen ſchon auslaufen. Das kleine Haus will er verkaufen, aber nur an einen Auf⸗ lader. Er läßt Sie bitten, daſſelbe dem Wilhelm anzutragen, welcher zur Miethe wohnt, er ſoll's billiger haben, als ein Fremder.“

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