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haarig und borſtig iſt.— Es ſind gemeine Artikel darunter, Wohlfart.“.
„Seien Sie kein Kind,“ verſetzte Anton,„heirathen Sie, mein guter Junge, und begeben Sie ſich unter die Vormund⸗ ſchaft des Schwagers, es wird Ihr Schade nicht ſein.“ Den Tag darauf trat Pir ſelbſt in Antons Zimmer. „Ich habe Ihre Karte gefunden, Wohlfart, und komme Sie auf Sonntag zum Kaffe einladen. Cuba und eine Manilla. Sie ſollen meine Frau kennen lernen.“
„Und Sie wollen Specht zum Compagnon nehmen?“ frug Anton lächelnd.„Immer hatten Sie einen großen Wi⸗ derwillen, ſich zu aſſociiren. 2
„Ich thät's auch mit keinem Andern als mit ihm. Im Vertrauen geſagt, ich bin in einer Schuld gegen den armen Kerl, und ich kann für mein Geſchäft die zehntauſend brauchen, die er ſich erheirathet. Ich habe ein Detailgeſchäft mit übernommen, verdammte Kürſchnerwaaren, da ſtecke ich ihn hinein. Das wird ihm Spaß machen. Er kann alle Tage gegen die Weiber artig ſein, die in den Laden kommen, und alle Jahre einen neuen Pelz um ſich hängen. Er wird Adort brauchbarer ſein, als hier im Comtoir.“
„Wie kommt's, daß Sie gerade dies Eenhäſ gewählt haben?“ frug Anton.
„Ich mußte,“ erwiederte Pir,„ich fand noch ein großes Waarenlager von meinem Vorgänger vor; in traurigem Zu⸗ ſtande, das verſichere ich Ihnen; und ich ſah mich auf ein⸗ mal in einer großen Geſellſchaft von Leuten, welche Haſen⸗ felle und Schweinsborſten für preiswürdig hielten.“


