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„Das allein hat Sie doch nicht beſtimmmt,“¹ erwiederte Anton lachend.
„Vielleicht war's noch etwas Anderes,“ ſagte Vir. „Hier am Orte mußte ich bleiben, wegen meiner Frau, und Sie werden einſehen, Anton, daß ich, der ich in dieſem Hauſe Disponent des Provinzialgeſchäfts geweſen bin, mich nicht an dieſem Platz in derſelben Branche aufthun konnte. Ich kenne das ganze Provinzialgeſchäft beſſer, wie der Prin⸗ zipal, und alle kleinen Kunden kennen mich beſſer, als den Prinzipal. Ich hätte dieſem Geſchäft geſchadet, obgleich meine Mittel kleiner ſind; ich hätte leicht gute Geſchäfte machen können, aber dies Haus hätte den Schaden gehabt. So mußte ich etwas Anderes ergreifen. Ich ging deßhalb zu Schröter, ſobald ich mich entſchloſſen hatte, und beſprach das mit ihm. Ich werde mit Euch nur in Einem concur⸗ riren, und das ſind Pferdehaare, und darin werde ich Euch todtmachen. Ich habe auch das dem Prinzipal geſagt.“
„Das wird die Handlung ertragen,“ ſagte Anton und ſchüttelte dem Borſtenhändler Pir die Hand.
Aber nicht im Comtoir allein, auch unter den Arbeitern an der großen Waage war eine Veränderung eingetreten. Vater Sturm, der treue Freund des Hauſes, drohte die Handlung und dieſe kleine Erde zu verlaſſen.
Eine der erſten Fragen Antons nach ſeiner Rückkehr war Vater Sturm geweſen. Sturm war ſeit einigen Wochen un⸗ paß und verließ das Zimmer nicht. Voll Beſorgniß eilte Anton am zweiten Abend nach ſeiner Ankunft zu der
Wohnung des großen Mannes.
Schon auf der Straße hörte er ein merkwürdig tiefes


