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raſſeln und ſah hinauf zu dem Dompfaff, der in ſeinem Bauer auf⸗ und abſprang und wie die großen Herren, die Hunde, zu bellen verſuchte.
„Still, Hector, ſtill, Bergmann,“ rief Lenore an die Pforte klopfend. Der ſtürmiſche Ruf der Hunde verwan⸗ delte ſich in freundliche Begrüßung. Als ſie die Pforte öffnete, kam ihr Bergmann, der Dachshund, breitbeinig ent⸗ gegen und wedelte unmäßig mit ſeinem Schwanz, und Hector umſprang ſie in kühnen Sätzen und roch nach ihrer Taſche, ſelbſt der Fuchs kroch in ſeine Hütte zurück, legte den Kopf lauſchend auf ſeinen Futtertrog und blinzelte ſie ſchlau an. An der andern Seite des Zaunes aber ſah ſie einen Pferde⸗ kopf über die Fichten ragen,— gerade er, den ſie vermeiden wollte, war in dieſer Einſamkeit. Sie ſtand einen Augen⸗ blick unſchlüſſig, und war im Begriff, ſich ſtill wieder zu ent⸗ fernen, als der Förſter auf die Thürſchwelle trat und ſie begrüßte. Jetzt konnte ſie nicht mehr zurück; ſte folgte dem Alten nach ſeiner Stube. In der Mitte des Zimmers ſtand Fink, hell beleuchtet von dem gelben Sonnenſtrahl, der durch die kleinen Scheiben fiel. Er trat ihr artig entgegen. „Ich ging aus, das Handwerk zu grüßen,“ ſagte er auf den Förſter deutend,„und bin gerade dabei, mich über Ihren trotzigen Vaſallen und ſeine heimliche Wohnung zu freuen.“ Der Förſter rückte einen Stuhl, Lenore mußte ſich ſetzen, Fink lehnte ihr gegenüber an der braunen Holzwand und ſah ſie mit unverhohlener Bewunderung an.„Sie ſind ein mächtiger Gegenſatz zu dem alten Knaben hier und die⸗ ſem Raume,“ ſagte er ſich umſehend.„Ich bitte, winken Sie nicht mit Ihrem Sonnenſchirm, alle dieſe ansgeſtopftan


