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hat dies aus einem Loch gezogen, in das er ſpürend ge⸗ krochen war, der Schatz der Mönche liegt hier in der Höhle. Ich bin fertig mit meinen Hoffnungen. Vor wenig Tagen hätte mich dieſe Entdeckung ſchwindeln ge⸗ macht, jetzt liegt eine ſo finſtere Erinnerung darüber, daß mir die Freude an Allem, was die Tiefe bergen mag, faſt geſchwunden iſt.“
Am andern Ufer wurden Stimmen laut; Hans rief wieder durch den Nebel ein Holla, er grüßte die Schweſter und Felix, welche auf die Platte vor der Höhle traten, mit lautem Jubelruf:„Das Waſſer iſt ge⸗ fallen.“ Die andern Geſchwiſter ſtürmten nach, traten dicht an das Waſſer, jauchzten und ſchrieen; Franz brachte ein Butterbrod in Zeitungspapier und erklärte ſeine Abſicht, dies Frühſtück hinüberzuwerfen, damit die Leute drüben nicht verhungerten. Die Kinder bekämpf⸗ ten dieſen Entſchluß und eifrig wurde über einen Plankt gehandelt, Bindfaden an einem Ball überzuwerfen und das Butterbrot daran zu befeſtigen. Das Tagesleben des Gutes klang wieder in gewohnter Weiſe.
„Iſt Fritz angekommen?“ rief der Profeſſor über den Strom. 8
„Sie ſind noch in Roſſau,“ rief Hans,„die Brücke iſt erſt gegen Morgen fertig geworden. Herr Hummel iſt auf und hinab.“
Auch der Vater kam, gefolgt von einem Trupp Ar⸗ beiter, welche Balken und Breter herzutrugen. Die Männer gingen in's Waſſer und trieben dort eine Un⸗


