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Opfer, welches ich Ihnen bringen konnte, ſo verächtlich zurückweiſen, ſo werde ich fortfahren, um die Liebe Ihrer Tochter zu werben, auch gegen Ihren Willen. Ich werde verſuchen, ſie zu ſprechen, ſo oft ich kann, mich ihr ſo werth zu machen, als ich im Stande bin. Sie ſelbſt haben mir dieſen Weg gezeigt, Sie werden ſich gefallen laſſen, daß ich ihn betrete, und wenn Sie nicht zufrieden ſein ſollten, werde ich auf Ihren Unwillen keine Rückſicht nehmen.“
„Endlich,“ rief Hummel,„es kommt zum Vorſchein. Ich ſehe doch, daß Sie nicht ganz ohne Bosheit ſind. Deshalb laſſen Sie uns ruhig dieſe Angelegenheit be⸗
ſprechen. Sie ſind nicht der Mann, den ich meiner
Tochter wünſche. Ich habe Sie von meinem Hauſe fern gehalten, und es hat nichts genützt. Denn es hat ſich doch ein verdammtes Gefühl entſponnen. Deshalb bin ich der Meinung, dies Geſchäft jetzt anders zu be⸗ treiben. Ich habe nichts dagegen, wenn Sie manchmal in mein Haus kommen. Sie werden das mit Beſchei⸗ denheit thun, ich ſehe es Ihnen an. Ich werde Sie als nicht vorhanden betrachten, meine Tochter wird Ge⸗ legenheit haben, Sie ruhig mit unſern vier Wänden zu vergleichen. Was daraus wird, warten wir beide ab.“
„Auf dieſen Vorſchlag gehe ich nicht ein,“ verſetzte der Doctor.„SIch beſtehe nicht darauf, daß Sie mir in dieſer Stunde die Hand Ihrer Tochter bewilligen; den Zutritt zu Ihrer Familie aber nehme ich nur unter der Bedingung an, daß Sie ſelbſt ſich gegen mich ſo
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