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auch noch mein Kind in dieſe Maſſe zu werfen. Aber daß ich meine Tochter Ihnen nicht geben will, darf Sie gar nicht irre machen. Ihre verdammte Schuldigkeit iſt, wie das Wetter hinterher zu ſein. Sie müſſen mich angreifen und in mein Haus dringen, wogegen ich mir allerdings vorbehalte, Sie hinaus zu weiſen. Aber ich habe es immer geſagt, Ihnen fehlt die Courage.“
„Herr Hummel,“ verſetzte der Doctor mit Haltung, „ich erlaube mir die Bemerkung, daß Sie jetzt nicht mehr ausfällig gegen mich ſein dürfen.“
„Warum nicht?“ frug Hummel. Der Doctor wies auf die Papiere.„Was hier geſchehen, macht mir ſchwer, wieder grob zu werden, es kann Ihnen kein Vergnügen machen, einen Wehrloſen anzugreifen.“
„Dieſe Anſprüche ſind mir nur lächerlich,“ erwie⸗ derte Hummel.„Weil ich Ihnen mein Geld gegeben
habe, ſoll ich aufhören, Sie zu behandeln wie Sie ver⸗
dienen? Weil Sie vielleicht nicht ganz abgeneigt wären,
meine Tochter zu heirathen, ſoll ich Sie mit einer Sammtbürſte ſtreicheln? Hat man je ſolchen Unſinn
gehört!“
„Sie irren,“ fuhr der Doctor artig fort,„wenn Sie meinen, daß ich ganz außer Stande bin, Ihre Sprache zu reden. Ich gebe mir deshalb die Ehre,
Ihnen zu bemerken, Ihre höhnende Laune verſteht ſo zu verletzen, daß ſelbſt die empfangene Wohlthat ihren Werth verliert.“
„Bleiben Sie mir vom Leibe mit Ihrer Wohlthat,“


