der beſte Mann, ſie herauszuge⸗ ß deinem Leben eine ſolche Freude— macht mich—
Freund, du biſt auch ben. Der Gedanke, da und ſo ruhmvolle Arbeit werden könnte, glücklicher, als ich ſagen kann.“ 7
„Finden wir die Handſchrift,“ verſetzte der Profeſſor,
„ſo kann ſie nur von uns beiden zuſammen herausge⸗ geben werden.“
„Von uns?“ frug Fritz verwundert.
„Von dir mit mir,“ entſchied der Profeſſor,„das ſoll deine Tüchtigkeit in weiteren Kreiſen bekannt„ machen.“
Fritz trat zurück. ich ſo etwas annehmen würde?
„Widerſprich mir nicht,“ rief der Profeſſor,„du biſt vollkommen dafür geeignet.“
„Das bin ich nicht,“ verſetzte Fritz feſt,„und ich bin zu ſtolz, etwas zu unternehmen, wobei ich deiner
Güte mehr verdanke als meiner Kraft.“
„Das iſt ungeſchickte Beſcheidenheit,“ rief der Pro⸗ feſſor wieder.
„Ich werde es nie thun,“ entgegnete Fritz.„Und du verleugneſt dein Zartgefühl, wenn du nur einen Augenblick daran denkſt, daß ich mich vor dem 2
„Wie kannſt du glauben, daß 1
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kum mit fremden Federn ſchmücken könnte.“
ls du,“ rief unwillig der Pro⸗
feſſor,„was du vermagſt und was dir frommt.“ „Jedenfalls frommt mir nicht, dir, der du bei.
der Arbeit ſelbſt den Löwenantheil haben würdeſt, den
„Ich weiß beſſer a


