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be,„der Streit de werth, denn
her weislich ſein Schwert eingeſt war, wie euer Kind ſagt, nicht der er ging um den Schüler dort und ſein Worte.“ 55
„Kommen Fremde ungeladen in unſeren Spielen Theil zu nehmen,“ ant ter ernſthaft,„ſo gebührt ihnen vor Ande und Hand den Frieden zu bewahren, damit Gaſtrecht ehren; denn ihr wißt, Herr, wer Stir regt, verliert den Schutz.“
„Wollt ihr ſagen, daß wir ungebetene Gäſte ſtud,“ verſetzte Konz hochmüthig,„ſo wartet, bis wir euch in die Häuſer treten. Kommt ihr einmal der Mühlburg nahe, ſo wird auch euch nichts daran gelegen ſein, wenn ihr kalten Willkommen findet.“
„Wenn ich durch das Land reite,“ entgegnete der Alte ruhig,„thue ich es in des Kaiſers Amt und wer mit dem Fronboten naht, der ſorgt nicht um kalten Gruß.“
Herr Konz ſah düſter auf den berittenen Knecht, von deſſen Sattel das Strangbündel herabhing, die furcht⸗ bare Waffe des Richters.„Wohl, Richter, ich kam durch Zufall hierher und ſah das Spiel eine Weile an, wie Nachbarn zu thun pflegen, und ich meine, die Luft iſt für Jedermann frei und frei die Straße.“ Er nickte ſtolz mit dem Haupte und wandte ſich abwärts.
Der Richter trat unter die älteren Bauern. Aber die Nähe des ſtrengen Mannes wirkte erkältend auf die Luſt der Jungen, ſie ſprachen leiſe miteinander und zer⸗ ſtreuten ſich in das Gehölz. Friderun wandte ſich zu 3*
t, mit Mund wir das


