Teil eines Werkes 
3. Abtheilung (1874) Die Brüder vom deutschen Hause / von Gustav Freitag
Entstehung
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eck! rief Herr Konz,ich will een, was in deinem Kopf zu finden Schwert. treit an unſerer Linde, ſchrien die ntär,wollen die Fremden unſer Spiel ihnen die Meſſer und ſcheucht ſie über die

allen Seiten blitzten die Waffen. Da ihrem Bruder den Stab und unter die

pringend hieb ſie auf die Schwerter und ſchalt: 3 Spiel verdirbt, zahlt die Buße, wir Frauen ihn mit dem Stock über die Hände. Die Männer wichen zurück und das Mädchen ſtellte ſich ſchützend vor den Schüler, der behend hinter den Baumſtamm ſchlüpfte.

Steckt das Eiſen ein, gebot eine tiefe Stimme. Ein Reiter ritt in den Haufen, gefolgt von ſeinem Knechte.Der Richter, murmelten die Doefleute und wichen zurück.

Ein breitſchultriger Mann mit harken Zügen und langem weißem Haar ſtieg ab und trat in den Kreis. Wer erhob den Streit, frug er finſter umherſehend.

Niemand antwortete, nur Friderun ſchnipfte mit den Fingern:Es war nicht der Rede werth, Rich⸗

ſie ſind noch vom Tanze heiß, und weil Einige von ihnen nicht Witz genug hatten mit Worten zu treffen, griffen ſie an das Eiſen; wir Frauen ſind ihnen geringen Dank ſchuldig.

Ich grüße euch Richter, begann Konz, um ſich vor den Andern vornehm zu erweiſen, nachdem er vor⸗

ſtören, 8 Grenze.

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