als er hübſch mit ihr thun n ſandte ſie kurz darauf nach aaß ich meiner Schweſter nichts delfrau hat auch ſpäter viel von rer letzten Krankheit verlangte ſie zur Pflegerin. So hat dieſe ſich gewöhnt, zu antworten, und jetzt ſieht ihr der
raufte ihm eine Lo
tung hält. Darum rathe ich, daß ihr nicht
d verliert, wenn ihr im Ernſte an ſie denkt,
iede Magd will, daß man um ſie werbe.“
Hat deine Schweſter den Joo feindſelig an ſeinem
opf gefaßt, ſo iſt ſie mir deshalb um ſo lieber,“ ant⸗
ortete Herr Konz vergnügt.„Ich kenne mehr als eine
Gräfin, welche froh wäre, wenn ich ſie ebenſo begrüßte,
wie ich mit deiner Schweſter thue; aber ich weiß nicht, was mir die Hexe angethan hat. Und wenn der alte Herr Meginhard einmal die Augen ſchließt, ſo mag ihr das Glück blühen, daß ſie die Hausfrau eines edlen Ritters wird, und auch du wirſt der Gemeinſchaft mit dieſen Dorftölpeln enthoben. Daran rathe ich dir zu denken.“
Berthold trat eifrig zu ſeiner Schweſter.„Herr
Konz will mit uns im Reigen ſpringen und begehrt dich; ich fordere, daß du dich ihm nicht verſagſt, denn ehrenvoller iſt es für uns, wenn du dich an der Seite eines Ritters ſchwingſt, als mit einem von unſern Tölpeln.“.
„Gehörſt du nicht ſelbſt zu denen, die du ſchiltſt?“


