ßt auch ihr die Sorgen zu eut meinen lieben Vater un⸗ faßte den Alten bei ſeinem ihn.
er blickte ſeinen Herrn mit feuch⸗ ch ich widerſpreche nicht mehr,“ 3 denn ich vertraue der guten Art
o lange ihr habt, um zu ſpenden,
t Stolz bewahren, Anderen auszutheilen,
r merkt, daß euch die Habe fehlt, dann
derſelbe Stolz treiben, Habe und Gut von
vieder zu gewinnen. Es giebt auf den Bur⸗
Sprichwort: wer ſich in der Jugend dem einer Frau angelobt, der wird im Alter ent⸗ 4 der ein Mönch oder ein ſparſamer Herr.“
Von unten klang Hufſchlag und lauter Zuruf, der Alte trat auf den Söller und blickte zur Seite nach dem Brückenthor.„Sie kommen,“ rief er,„die ihr zur Aus⸗ fahrt geladen. Ich erkenne Herrn Diether vom rothen Spring, Herrn Werner und den jungen Eberhard mit ihren Knechten. Der Marſchalk begrüßt die Vaſallen, euer Gefolge iſt verſammelt.“
Eijlt, Vater, ſie an meiner Statt in die Halle zu führen, ich folge euch, ſo bald ich vermag. Doch vorher, bitte ich, ſendet mir noch Nicolaus den Schreiber.“—
zufrieden ſehen.“ weißen Haupt und
Als Nicolaus von ſeinem Herrn entlaſſen war, eilte er, während die Ritter und Knappen beim Früh⸗
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