s Neue und noch kunſtvoller ſeine Flügel und hob das Ivo wieder auf das Holz und So trieben es die Beiden län⸗ während die Himmelsſonne Alle aden Knospen, den Finken und den Pleich hellem Gold glänzten die Locken tz des Mannes, welcher im langen ie es vornehme Herren damals trugen, n kaſtand, als ein ſchönes Bild männlicher Hoheit. in Eingange regte ſichs leiſe, der alte Kämmerer war eingetreten; er neigte das Haupt mit weißen Haar und Schnurrbart, hielt in der d einen kleinen Silberbecher und erwartete achtungs⸗ woll die Anrede ſeines Herrn.
Ohne ſich umzuwenden, frug Ivo zurück:„Biſt du's, Nicolaus? Ich hoffe, ich habe das Lied im rechten Tone zuſammengebracht, nimm ſchnell dein Rüſtzeug und ſchreibe, bevor mir die Worte entweichen.“
„Es iſt diesmal der alte Godwin,“ antwortete der Kämmerer und ſtellte den Becher auf einen Tiſch.
Ein leichter Schatten flog über das freudige Ant⸗ 3 litz des Hausherrn, denn die Störung war ihm peinlich, aber er faßte ſich ſogleich und dem Alten die Hand bie⸗ 4 tend, ſprach er gütig:„Ihr bemüht euch meinetwegen ſeelbſt, dann bitte ich, Herr, denkt auch an euch, damit ihr mir Beſcheid thun könnt.“
„Ich danke meinem Herrn,“ verſetzte der alte Käm⸗
ſeinen Sang, breitet, Krönlein. Dann tip. lachte ſelig vor ſich gere Zeit miteina umſtrahlte, die b⸗
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