Pfütze lieber Riviere zu ſagen ihr ſolche dreiſte Rede üben Alle haben die Ehre, die Wen Theil wird, daß wir einem Frau cher Leib und Leben ſeiner Herri ſein und unſer Ruhm unter den L auf merken und ſpähen, wer die er ihr dient, ob mit Erhörung oder möchte ſeine Neugier Verderben bere er zu unſerm Hofe gehört, ſo dürfte ſein Tafelrunde bald leer werden.“ „Ich will Alles thun, wie ihr verlangt,“ ar der Jüngling lächelnd.„Es wird heut ein warmet darf ich für euch, lieber Vater, noch einen Fr ausbitten, dort geht Herr Godwin, der Kämmerer d hinter ihm der Schüler Nicolaus mit der Kanne.“ 2 „Möge dieſem ſeine Schreiberei übel gedeihen,“ rief der Marſchalk,„der Unheilſtifter hat das Ohr des Herrn. Aergerlich iſt es für einen Kriegsmann, wenn ein müßi⸗ ger Schreiber im Hofe ſtolzirt. Lieber will ich einen Schwerthieb abwehren als den Schlag ſeiner Zunge. Wendet euch weg, damit er nicht hier eindringe.“ „Er trägt aber die Kanne,“ erinnerte der Jüngere. Herr Henner warf durch das Fenſter einen ſtrengen Blick nach dem Schüler, doch die Miene wurde friedlicher, während er die Kanne beobachtete, denn er erkannte die gute Meinung ſeines Geſellen. Dennoch fuhr er grollend fort:„Ein Schadenfroh iſt er, und ich hoffe den Tag zu erleben, an dem er ohne Ehren
und ich mahne euch, daß t völlig meidet. Wir gen in dieſem Lande zu witter angehören, wel⸗ lobt hat. Das iſt en; will einer dar⸗ in iſt und wie


