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in Dingen, welche Ladies angehen, bleibt jeder Gent⸗
leman am beſten für ſich allein.“
„Guten Abend, Herr von Schmettow— ich er⸗ warte Sie morgen vor der Börſenſtunde in meinem Comptoir.“
Das Rollen des urtſahrenden Wagens ſcholl bis zu dem Ohr Irenens hinauf; wenigſtens hatte ſie bis dahin unverwandt am Fenſter geſtanden, in die Dunkel⸗ heit hinausträumend, und kehrte ſich erſt, als das Geräuſch der Räder dumpf verklang, wieder nach den andern um. Der Vater war dicht an ſie herange⸗ treten.
„Was wirſt Du thun, Irene?“
„Das Schickliche; ich werde dem Fürſten mein Beileid ausdrücken.“
„Und Du haſt noch eine Hoffnung?“
Sie blickte ihn groß an, als ob ſie fragen wollte: „Bin ich häßlicher geworden?“
Der Blick erſchreckte ihn.
„Nichts Voreiliges, Irene— ich bin nocj nicht im Hafen.“
„Sei unbeſorgt, ich werde nicht ſo ſchlecht ſpielen, um eines Morgens von beiden verlaſſen dazuſtehen. Ich ſinne nach, welches Lied die Sirenen ſangen.“
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