Teil eines Werkes 
3. Bd. (1875)
Entstehung
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Das Letzte hatte ſie laut geſagt und lachte und ſchüttelte die Locken.

Bruno hatte dem Kutſcher den Auftrag gegeben, nach dem gelben Hauſe zu fahren. Es war in der neunten Stunde des Abends, die Diener hatten den Herrn nicht mehr erwartet. Er verlangte auch nur nach dem Gärtner, ging mit ihm nach dem Treib⸗ hauſe, ſuchte unter den Blumen aus, was ihm zu einem Strauß für Irene am nächſten Morgen paſſend ſchien, und trat in ſein Zimmer, um eine kurze Friſt auszuruhen.

Schmettow's Warnung, die Beute feſtzuhalten, wollte ihm nicht aus dem Sinn. Unmöglich war es nicht, daß der Tod der Fürſtin ehrgeizige Hoffnungen in Irenen von neuem erweckte. Wenn der Graf und ſeine Tochter in der That nur darum nach ihm ge⸗ griffen, weil kein Beſſerer da war, und ihn fallen ließen, ſobald ſich ein vornehmerer Bewerber zeigte? Dieſer Gedanke war für ihn quälend und beſchämend, als hätte er einen Schlag ins Geſicht erhalten. Das ganze Geſpräch, das er mit Irenen geführt, wurde ihm wieder lebendiger; er erinnerte ſich jeder Ein⸗ zelnheit, jeder Wendung. Egeria hatte ſie Miß Wood genannt. Waren doch mehr als bloße Gerüchte über das Verhältniß ſeines Vaters zu Ellen jenſeits des