Teil eines Werkes 
3. Bd. (1875)
Entstehung
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Sie haben mir einen ſchlechten Dienſt erwieſen, Herr von Schmettow, mit Ihrer Neuigkeit, die obendrein nach Californien und amerikaniſcher Senſation ſchmeckt.

Meinen den Sturz und den Tod der Fürſtin? Etwas illuſtrirt, gebe es gern zu. Ein Fact an ſich iſt ſo nüchtern. Ich hatte aber mit dem Grafen nöthig

zu reden; ſein Advocat hat uns da ein endgültiges Inſtrument über den Verkauf der Kohlengruben mit

allerlei Clauſeln zugeſendet, die mir nicht gefallen. Sprach vor zwei Stunden mit Ihrem Rechtsbeiſtand darüber und ging flugs hierher. Werde Ihnen morgen den Contract vorlegen. In Geſchäften bin ich pünkt⸗ lich und gewiſſenhaft. Und was meine Neuigkeit betraf, der Graf hatte ſie ja ſchon aus der Zeitung vorgeleſen. Will Ihnen aber eins ſagen, Herr Greif, halten Sie feſt, ſonſt entſchlüpft Ihnen die Braut.

Sie ſind

Ohne Eifer. Der Fürſt hat vor zwei Jahren um die junge Gräfin geworben. Warum nichts aus der Sache geworden, weiß ich nicht. Jetzt hat ſich der Wind gedreht alte Liebe und ſo weiter. Seien Sie kein großmüthiger Plebejer; zwingen Sie Vater und Tochter zu einer öffentlichen Erklärung. Noch können Sie dem Alten, wie es drüben im Weſten

heißt, die Augen mit dem Daumen ausdrücken. Iſt