Teil eines Werkes 
3. Bd. (1875)
Entstehung
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tonung und einer ſo herausfordernden Wendung, daß der Zorn und die Eiferſucht, die er gegen dieſen Mann hegte, ſich auch den andern verrathen haben müßten, wenn ſie darauf geachtet hätten.

Ja, ich, Herr Greif. Und auf die natürlichſte Weiſe von der Welt. Aber ich muß die Herrſchaften zuerſt vielfach um Verzeihung bitten; ich hatte nur mit dem Herrn Grafen ein paar Worte zu wechſeln; man hat mich hierher gewieſen und ich ſtöre... Noch ganz Hinterwäldlerart...

Sie werden uns doch erzählen, Herr von Schmet⸗ tow, unterbrach ihn der Graf,die telegraphiſche Depeſche der Zeitung iſt ſo abgeriſſen...

In zwölf Worten bin ich zu Ende, antwortete Schmettow.Ich war in weihnachtlicher Stimmung denken die Damen nur, habe neun Jahre keinen deutſchen Weihnachtsbaum geſehen! und wollte mir ein recht ſonderbares Geſchenk machen. Reiſte alſo vor vier Tagen zu meiner Schweſter hinüber an den herzoglichen Hof. Der Fürſt Hochberg mit ſeiner jungen Frau lebt ſeit dem Sommer auf einem Schloß in der Nähe der Stadt, in enger Freundſchaft mit dem herzoglichen Paar. Vorgeſtern unternahmen die Herrſchaften einen Morgenſpazierritt durch den Wald, der ſich unmittelbar an den Park anſchließt. War