Teil eines Werkes 
3. Bd. (1875)
Entstehung
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Hand die Augen, als wolle er den Reſt eines Traums verſcheuchen.

Wo aber waren Ellen's Gedanken?

Gerade als Schmettow mit dem Rücken der linken Hand über die Augen fuhr, kreuzten ſie die Wilhelms⸗ ſtraße.

Die Gräfin Reinsberg wohnt hier, ſagte Ellen; können Sie mir ihr Haus zeigen?

Dort auf der rechten Seite, das altersgraue zwei⸗ ſtöckige Haus mit dem Brunnen davor.

Ihre Frage hatte ihn in Verwunderung geſetzt und er ſah ſie prüfend an.

Ohne eine Miene zu ändern, antwortete ſie nach⸗ läſſig:

Ich bin der jungen Gräfin einen Beſuch ſchuldig, daher meine Neugier.

In der Nähe des königlichen Palaſtes bat ſie ihn, einem Wagen zu winken.

Sie ſind ein merkwürdiger Menſch, Herr von Schmettow, ſagte ſie, während die Droſchke gemächlich

dem Rufe gehorchte,ich habe Sie damals doch unter⸗

ſchätzt... Es iſt nie zu ſpät, einen Irrthum wieder gut

zu machen.

Das iſt wider die Abrede. Aber Ihre Zurück⸗