Teil eines Werkes 
3. Bd. (1873)
Entstehung
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nutzen, die Dame in der Nähe, ohne die künſtliche Ver⸗ kleidung des Theaters, zu betrachten. Der Sonnen⸗ ſchein fällt ihm blendend in das Geſicht, und er muß die Augen zur Seite wenden; da liegt ein brauner Muff zu ſeinen Füßen.

Iſt er der Dame bei ihren heftigen Bewegungen unverſehens aus der Hand geglitten, iſt es abſichtlich geſchehen? Der blonde Egbert iſt ein Neuling auf dem Pariſer Pflaſter, für ihn gehört der zweite Fall nicht zu den Möglichkeiten.

Er hat den Muff aufgehoben und bietet ihn der Dame mit einer leichten Verneigung an.

Madame, ſagt er artig,wenn Sie es nicht verſchmähen, Ihr Eigenthum aus meiner Hand zu empfangen

Im Gegentheil, mein Herr, dankt ſie,es ge⸗ winnt dadurch noch einen beſondern Werth. Aus den Händen eines ſo verſtändnißvollen Freundes der Muſik

In der That, drängt ſich der alte Herr von Fondrette vor er hat ſein Augenglas vorgenomm en und erkennt jetzt erſt den jungen Mann als einen Be⸗ kannten, dem er mehrmals im Opernhauſe begegnet iſt Sie verehren die göttliche Kunſt, Sie verſäumen keine bedeutendere Vorſtellung. Ach, mein Herr, in unſerer