Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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Nicht doch, es iſt die braune Chriſtel.

Was will die hier? Fangt ſie!

Wie das Ding laufen kann!

Ihr nach! Sie ſoll uns Rede ſtehen über ihre Hexereien.

Laßt Euch mit ihr nicht ein, ſie beißt wie eine wilde Katze!

Haltet ſie feſt! Sie ſoll uns ſagen, was ſie von dem Morde weiß.

Nun wird jedes einzelne Wort von dem wüſten Geſchrei und Gejohle Aller verſchlungen. Ein Laufen, Stürzen, Springen mit pochendem Herzen lauſcht Egbert der Jagd auf ein armes Mädchen, die draußen vor ſich geht.

Er hat ſich der Mauer genähert und ſucht eine Pforte, einen Ausgang in's Freie, um die tollen, halb⸗ berauſchten Burſchen anzuhalten. Aber er iſt in dem Garten doch nicht bekannt genug, um die kleine Thüre in der Mauer, die hier herum ſein muß, ſo leicht zu finden, und die Dunkelheit wächſt fort und fort um ihn, über ihm.

Da iſt es ihm, als fiele etwas über die Mauer und arbeitete ſich durch das Diclicht. Sollte das Mäd⸗ chen in ſeiner Angſt herübergeklettert ſein?

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