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ſich ohne Nachgedanken dem Zauber ihrer glänzen den Erſcheinung, dem Reize ihrer Begegnung. Furchtſam, wie er war, und mißtrauif ch, hatte er über den Tag ſeines Glückes nicht hinauszuſehen gewagt und mußte ſich nun doch ſagen, daß die D Dunkelheit der Nacht her⸗ einbräche, die ihm ſeine Göttin vielleicht für immer entzöge!
Während er ſo vor ſich hingrübelte, ſcholl von
jenſeits der niedrigen Gartenmauer G Beſchrei, Geſang, das Gejauchze heimziehender Bauernbur Stille unter den Fichten. Der Abend, der mit Regen drohte, hatte ſie vorzeitig aus dem Wirthshauſe von Gmunden getrieben. Daß ſie den Um weg über den von jeder größeren Straße abſeits gelegenen Schloß⸗ hügel gewählt, mochte der Vorſchlag des Pfiffigſten
unter ihnen geweſen ſein: es galt, dem gnädigen Herrn
ſchen in die
Grafen beim Abſchiede eine Hu ldigung darzubringen. Auch glaubte Egbert, als er ſich von der Bank erhob und aufhorchend ſtand, ein„Vivat Se. Gnaden!“ aus der Ferne, vom Schloßhofe her, zu vernehmen. Rings um ihn war es wieder einſam geworden.
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Die ganze Geſellſchaft hatte den Garten verlaſſen; auch er mußte den Rückveg in das Schloß antreten. „Holla, was iſt denn das?“ „Ein Geſpenſt, eine Eichkatze?“


