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kleinen Gaſt mit, der uns viel Troſt und Freude
gewähren ſoll. O, mein geliebteſter Vater! wie vieles ändert die Zeit! Es iſt mir in Ihrer und Herminens Nähe ſein, als lebte ich wieder in je⸗ nen Tagen, wo ich zum erſtenmale nach Breiſach kam, und auch wieder ſo ganz anders.— Haben Sie, ich bitte Sie, Geduld mit Ihrer Angela, und verzeihen Sie ihr dieſe Eile! Mit welchem Verlangen ſtrecke ich Ihnen meine Arme entgegen! O, laſſen Sie mich bald vor Ihnen erſcheinen,
und empfangen Sie gütig
Ihre Angela.


