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dern, bis er in den ſeltſamſten Sprüngen vollends den Berg herunter kam, von welchem wir vorſich⸗ tig hinabſtiegen.
Wir hatten nun die Baude erreicht, wo wir übernachten wollten; ein unfreundlicher Wind hat⸗ te uns ſehr ermüdet, wir ruhten uns behaglich auf einem ſchönen Raſenplatze aus, und ſahen den ſchnell vorüberziehenden Wolkenbildern nach, die ſich immer tiefer ſenkend, uns bald alle Ausſicht benahmen.
Unſer Führer meinte: es könne ſich wohl ein Gewitter zuſammenziehen, und bereitete uns auf ein Schauſpiel vor, das auf dieſen Höhen für den Fremdling höchſt überraſchend und ſehenswürdig ſei. Ambroſius betrachtete mit Kennermienen den Hori⸗ zont, nahm dann eine Priſe Taback, und ließ ſich zu uns nieder, indem er ſeinem Verſprechen zufol⸗ ge, eine Rolle hervorzog, und Hermine und mich um Erlaubniß bat, uns bis das große Schauſpiel be⸗ gönne, mit einer ſeiner Sagen unterhalten zu dür⸗ fen. Wir nickten ihm freundlich Beifall zu, und er begann.


