Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1831)
Entstehung
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unſerm natürlichen Hang zum Wunderbaren her⸗ vorgeht!“

2u,Sie haben Recht!““ entgegnete mein Va⸗ ter, under Menſch verlangt nach Geſellſchaft, und wenn er es auch nicht Wort haben will.— Kann er Seinesgleichen nicht finden, ſo klopft er an das Reich der Geiſter, und beſchwört ſie auf Gefahr ſeiner Ruhe, aus ihrer Tiefe hervor.“ℳ—

„Ich weiß wem dieſer Wink gilt!“ lächelte Norden.„Aber laſſen Sie immer dem in ſolchen Wüſten Um herirrenden dieſe Zuflucht. Es gibt ſo vieles, was die Augen nicht ſehen, die Ohren nicht hören, und was doch der Sehnſucht in uns ſo ſüße Befriedigung gibt!“—

Hermine, die die Zeit über das ſeltſame Mie⸗ nenſpiel und das gleichmäßige Kopfnicken des Frem⸗ den, das den Tact zu jenen Worten anzugeben ſchien, beobachtet hatte, erklärte jetzt: Was ſie be⸗ träfe, ſo ſähe ſie lieber mit klaren Blicken umher, als ſich mit phantaſtiſchen Vorſtellungen zu be⸗ gnügen. Man lernte dann, fuhr ſie fort, viel ſorgſamer die Wege beobachten, auf denen wir wandeln, und ſtolpert nicht, wie Herr Ambroſius, der gewiß eben ein Mährchen zu Tage fördern wollte, und darüber die Steine am Boden überſah.

Wirklich hatte der arme Mann einen Fehltritt gethan, und ſchwankte von einem Steine zum an⸗