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den Himmel, daß er ſeiner Seele gnädig ſein möge!
„Amen!“ brummte Meiſter Alain.
„Ich bitte den Teufel, daß er die Eurige holt!“ rief Vaunoy.„Du haſt Dich gefürchtet,
Meiſter Alain, und Du Lapierre, elender Seil⸗ tkänzer, haſt Dich mit Deiner Schmarre aus dem
Staube gemacht.“
„Es ſollte mir wohl gehen wie Joachim, nicht wahr?“ fragte der Haushofmeiſter mit einem Anfange von Bitterkeit;„ja, ich weiß wohl, daß Sie uns Beide lieber todt als lebendig ſähen, gnädiger Herr....“
„Schweig!“ unterbrach ihn Hervé mit einer ungeduldigen Bewegung.
Widerſtrebend gehorchte Alain, und Herr von Vaunoy begann von Neuem, im Zimmer auf und abzugehen, mit dem Fuße ſtampfend, die Fäuſte ballend und ſeinen Lieblingsfluch in allen Tonarten ausſtoßend..
Die beiden Diener wechſelten einen ver⸗ ſtohlenen Blick.
„Das koſtet ihn wieder zwei Louisdor,“ ſagte Lapierre leiſe.
Meiſter Alain benutzte einen günſtigen Augen⸗ blick, um einen Zug aus ſeiner Flaſche zu thun, indem er bejahend mit dem Kopfe nickte, und Beide fingen an, heimlich zu lachen, wie Leute, die ihrer Sache gewiß ſind.


