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ſi Gedanken hatte. Er folgte einige Zeit ſchwei⸗ gend dem jungen Offizier, welcher alle möglichen m alten und neuen Liedchen, die auf den Jahr⸗ marktstheatern geſungen wurden, trällerte. End⸗ d lich trieb Jud ſein Pferd vorwärts, und ergriff das Wort. 1.„Herr Kapitain,“ ſagte er, nmeine Pflicht iſt ſchwer und mein Verſtand iſt beſchränkt. Ich rechne auf den Beiſtand, den Ihr mir zugeſagt n habt.“ „ und Du haſt Recht, Freund; ich werde Al⸗ les thun, was in meinen Kräften ſteht. Aber erkläre mir doch ein wenig, was Du von mir 1 verlangſt.“ „Zuerſt,“ erwiederte Jud,„obgleich zwanzig Jahre verfloſſen ſind, ſeitdem ich das letzte Mal den Fuß in das Schloß la Tremlays geſetzt habe, e könnte es doch möglich ſein, daß mich dort Je⸗ mand erkennte, und es iſt mir darum zu thun, unerkannt zu bleiben. Ich wünſchte daher, nicht voorr Einbruch der Nacht in's Schloß zu kommen.“ „Gut, es iſt ſchönes Wetter, wir können im Walde bleiben. Aber das Mittel ſcheint mir dnicht ausreichend, da es im Schloſſe des Herrn von Vaunoy nicht an Lichtern fehlen wird.“
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„Das iſt wahr,“ ſagte der arme Jud traurig,
daran hatte ich nicht gedacht.“
KLüächelnd erwiederte der Kapitain: 10*


