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„Auf Wiederſehen!“ ſagte ſie;„Du wirſt mich nicht wieder verlaſſen, nicht wahr?“ „Nie!“ erwiederte der Kapitain mit einem Kuſſe. 1 Die Geſträuche bogen ſich aus einander und! Jud erſchien. Didier war allein. 5
„Du biſt nicht lange ausgeblieben, Alter,“ ſagte dieſer;„ich erwartete Dich nicht ſo ſchnell zurück.“
Jud nahm dies als einen Vorwurf wegen ſeines langen Außenbleibens auf und erſchöpfte ſich in Entſchuldigungen.
„Ich habe wahrſcheinlich geſchlafen, und einen ſchönen Traum gehabt,“ rief der Kapitain, indem er ſich in den Sattel ſchwang, ohne den Bügel zu berühren,„denn ich will ſterben, wenn ich mich nach Deiner Zurückkunft geſehnt habe.— Nun, wie ſteht es denn mit Tremls Schatze?“
„Gott hat darüber gewacht,“ antwortete Ind.
„Deſto beſſer! Jetzt in's Schloß; Du müß⸗ teſt denn noch mehr geheimnißvolle Geſchäfte zu beſorgen haben.“
Nur ſelten ſympathiſirt ein Bretagner von altem Schlage mit der unbefangenen und geſprä⸗ d chigen Heiterkeit, welche im Character der Fran⸗ zoſen liegt. Dieſer ſchnelle Uebergang zur Fröh⸗ lichkeit war dem ehrlichen Ind peinlich, und dies um ſo mehr, da er noch den Kopf voll ernſter
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