Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Es giebt ein Mittel, dieſen Zweck zu errei⸗ chen. Wir kommen in unſre Reiſemäntel ge⸗ hüllt, und ich werde wohl einen Vorwand finden, um Dich vor neungierigen Blicken zu ſchützen. Was weiter? f

Dann... ſagte Jud in großer Verlegen⸗ heit,dann werde ich zu erfahren ſuchen... auf irgend eine Art... was aus dem jungen Herrn geworden iſt.

Gut, wir werden uns Mühe geben.

Es wurde dunkel; unſre beiden Reiſenden kamen ins Schloß, wie wir ſchon geſehen haben, und Simonnet, der Poſtmeiſter, übernahm es, ſie einzuführen.

Hervé von Vaunoy und ſeine Tochter Alix waren im Salon, in Geſellſchaft des Fräuleins Olivia von Vaunoy, der jüngeren Schweſter Hervé's, und des Herrn Bechameil, Marquis von Nointel, königlichen Intendanten der Steuern.

Der Kapitain wurde ſchon ſeit einigen Tagen erwartet, obgleich man den Namen deſſelben nicht kannte. Sobald Meiſter Simonnet das Wort Kapitain ausgeſprochen hatte, ſtanden alle An⸗ weſendeu auf und blickten mit mehr oder weniget ſichtbarer Neugierde nach der Thür. 8

Der Kapitain trat ein und hinter ihm Jud, der, das Geſicht in den Mantel gehüllt, an der Thür ſtehen blieb. Didier ſchritt vorwärts, den Hut unter dem Arm und mit offener, unbefan⸗