Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſſeeinem Geſchmack fand, die Meierhöfe und Felder, die ihm im beſten Stande zu ſein ſchienen, und die gut beſtandenen Waldungen, die er aufrichtig bewunderte. Während dem verließ ihn ſein triumphirendes Lächeln nicht. Man hätte ſagen können, daß er ſich ſchon als den künftigen Be⸗ ſitzer und Herrn aller dieſer ſchönen Dinge be⸗ trachtete. Was ihn aber am meiſten anſprach, war das Schloß la Tremlays ſelbſt. Bei dem Anblicke dieſes ſtolzen Gebäudes, deſſen großes, mit Wappen geſchmücktes Thor ſich auf eine lange, ſchöne Allee öffnete, hielt Hervé von Vau⸗ noy ſeinen Karrengaul an, und konnte einen Ausruf der Freude nicht unterdrücken. Heiliger Gott! rief er ganz bewegt aus, unſer ganzes Haus von Vaunoy mit allen ſeinen Ställen und Scheunen hätte unter dem Portal dieſes prächtigen Schloſſes Platz!... Herr Nikolas Treml, mein Herr Vetter, müßte ein ſehr hartes Herz haben, wenn er mir nicht in ir gend einem Winkel ein Lager einräumte, und wenn man einmal den Fuß in einem Winkel und einen tüchtigen Willen dazu hat, dann macht der Teufel das Uebrige.

Er hob den ſchweren Hammer der Thür em⸗ por, und legte ſein Lächeln ab, um eine ehrer⸗ bietige und beſcheidene Miene anzunehmen.

Herr von la Tremlays ſaß unter dem Man⸗ tel des ungeheuren Kamins in ſeinem Speiſe⸗

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