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Toby Grant wies ihnen Plätze neben ſeinem Ge⸗ bieter an.
Der Herzog und Durandin wechſelten eine Be⸗ grüßung.
Weſtern hinweiſend,„in welcher Eigenſchaft dieſer Herr unſerer Zuſammenkunft beiwohnen wird?“
Bevor Weſtern noch antworten konnte, ergriff Du⸗ randin das Wort. Er hatte augenſcheinlich ſeine Lektion einſtudirt. 1
„Dieſer Herr iſt einigermaßen ein Kollege von mir,“ ſagte er.
Und indem er aufſtand, fügte er bei:
„Herr Herzog, Herr Williams... Herr Williams, der Herr Herzog von Compans⸗Maillepré!“
„Der Amerikaner und der Pair von Frankreich machten ſich eine ſteife und kalte Begrüßung.
Durandin hielt einen Stoß Papier unter dem Arm, worunter ſich Herrn Williams Memorial befand.
Er breitete dieſe Papiere auf dem Tiſche aus und ordnete ſie methodiſch.
„Herr Herzog,“ ſagte er,„ich bitte Sie, die Ver⸗ ſpätung des Herrn Marquis zu entſchuldigen. Wir können ganz wohl ohne ihn beginnen, Sie wiſſen, daß ich alle Vollmacht von ihm habe.“
Der Herzog nickte beiſtimmend zu.
„Wir haben hier unſern Worten nicht Schonung aufzulegen,“ begann Durandin.„Es ſcheint, Herr Herzog, daß Sie betrügeriſcher Weiſe meinem Clienten eine gewiſſe Brieftaſche entwendet, welche ehedem einem Amerikaner, Namens Weſtern, geraubt wurde.“
Der Sachwalter ſchaute Herrn Williams an und gab ihm einen Wink mit den Augen.
„Dem iſt ſo,“ antwortete Herr von Compans, „weiter?“
Durandin puſtete und räuſperte ſich. 3
„Trefflich!“ entgegnete er;„ich brauche den Herrn
„Darf ich fragen,“ ſagte Herr von Compans, auf.
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