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Die beiden Diener zogen ſich zurück.
Herr Williams ſetzte ſich an den Tiſch.
Er zog einen Brief aus der Taſche, der den Stem⸗ pel des vorigen Tages trug, aber ſchon zerknittert und tauſendmal geleſen war.
Die Handſchrift dieſes Briefes war ihm nicht bekannt.
Er meldete ihm, daß das Loos der Malllepré ſich demnächſt entſcheiden würde. Es gaͤlte noch eine Schlacht zu wagen. Die Papiere, welche Weſtern dem Sach⸗ walter Durandin übergeben, wären wirklich in Betracht des Zuſtandes von Wahnſinn, in welchem das Haupt der Familie ſich befinde, nicht hinreichend, um einen gerichtlichen Kampf anzuheben. Die für Herrn Wil⸗ liams geheimnißvolle Perſon, welche den Titel des Mar⸗ quis von Maillepré trug, ſchien, wie dieſer Brief be⸗ ſagte, ſei es nun aus Haß gegen den Herzog oder aus irgend einem andern Grunde, unter der Hand die aus ihrem Beſitz vertriebenen Kinder des Marquis Raoul unterſtützen zu wollen.
Ein ernſter Streit, deſſen Beurtheilung nicht an die Gerichte gewieſen werden könnte, ſchwebe zwiſchen der Perſon des Marquis und dem Herzog von Com⸗ pans ob..
Der Sachwalter Durandin hätte daher triftige Gründe, den Herzog zu einer Zuſammenkunft an einem geheimern und ſicherern Orte, als in ſeiner Schreibſtube, einzuladen, denn die Dinge, welche der Herzog von Compans und der angebliche Marquis von Maillepré ſich zu ſagen hätten, gehörten zu jenen, die man nicht genug geheimhalten könnte.
Der Brief lud Herrn Williams ein, ſich für Alles zu waffnen.
Er verſprach eine, obwohl noch unbeſtimmte Hülfe.
Denn er fügte bei, daß die Bemühungen noch ſcheitern könnten....
Am Morgen des heutigen Tages hatte Herr Wil⸗


