Teil eines Werkes 
7.-11. Bdchn (1846)
Entstehung
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nun mit furchtſamem und heimtückiſchem Blick im Zimmer umher.

Seine Naſe glühte, wie eine brennende Kohle, zwi⸗ ſchen ſeinen beiden leichenblaſſen Wangen.

Sein Geſicht drückte den höchſten Grad des Schreckens aus.

Nichtsdeſtoweniger erheiterte ſich nach einigen Mi⸗ nuten ſeine Stirne nach und nach.

Er fuhr mit der Hand in die Taſche ſeines Ueber⸗ rocks und zog eine Brieftaſche heraus, die er auf dem Tiſche öffnete.

Dieſe Brieftaſche von rothem Saffian war die, welche man dem Marquis von Malllepré geſtohlen hatte.

Deniſart nahm zuerſt ſechs Banknoten, je eine von tauſend Franken, den Preis des Diebſtahls, daraus.

Dann legte er eines nach dem andern der verſchie⸗ denen Documente, welche der Herzog mit ſo viel Vergnügen gezählt, vor ſich hin.

Auch Deniſart zählte ſie. Ein gemeines Lächeln verzog die eckigen Linien ſeines Geſichts.

Welche Mühe man doch hat, ſich kleine Erſpar⸗ niſſe zu ſammeln! murmelte er.

S. Compans und Maillepré.

Es war am 28. November 1833 gegen fünf Uhr Abends.

Herr Williams befand ſich mit ſeinen beiden Die⸗ nern im herzoglichen Ahnenſal.

Er trug große Trauer.

Ebenfalls ſchwarz gekleidet, waren die beiden Diener beſchäftigt, den Sal, wie für ein Feſt oder eine Feier⸗ lichkeit herzurichten.