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Es waren ungefähr zwanzigtauſend Franken.
Ergriffen und beſtürzt ſah der Herzog dieſe leichten durchſichtigen Papierfetzen brennen, um deretwillen ſo viele Handelsleute ſich die Verdammung dieſer Welt zuziehen. Es gab ein wenig Flamme und ein wenig Aſche.
„Herr Herzog,“ ſagte ungemein kalt der Marquis, „die Brieftaſche enthält deren drei⸗ oder viermal ſo viel. Es iſt mein Taſchengeld.... Geruhen Sie jetzt mir aufmerkſam zuzuhören.... Die Brieftaſche enthält über⸗ dieß alle nothwendigen Urkunden, um meine edle Abkunft zu beweiſen, und Briefe, die mich mit meiner Geſchichte bekannt gemacht haben...“
„Und Sie hoffen!“ wollte ihn der Herzog unterbrechen.
„Nein, mein Vetter... ich bin gewiß, angenom⸗ men, daß ungeachtet dieſer Beweistitel die Tribunale ch einfallen laſſen ſollten, mir Unrecht zu geben, ſo iſt Nichts verloren.... Die Brieftaſche bleibt mir und ich weiß, wo ich die wahre Familie von Maillepré zu ſuchen habe....“
„Sie wiſſen das!...“ ſtammelte Herr von Com⸗
wird, den Handel anzunehmen, den Sie ſchlagen.... Ich werde immerhin zweimalhundertfünfz auſend Fran⸗ ken Einkünfte haben, ohne des Vergnügens zu erwäh⸗ nen, das eine tugendhafte Handlung mir verſchafft.“
Ach! Sie wiſſen das!“ wie erholte der Herzog, deſſen Zunge ſchwer ward, ſtammelnd.
„Ja, mein Vetter.... Und zudem, denn man muß auf Alles bedacht ſein, habe ich Etwas wie ein Schild auf den Fall hin, daß die Laune Sie ankäme, mein Vertrauen zu mißbrauchen und mich in die Gerichts⸗ ſtube zu ſchleppen.. Es iſt wichtig, Herr Herzog; wahrlich es handelt ſich um Nichts weniger als um Ihren Kopf.... fünf Männer werden im Nothfalle


