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8* Anſtrengung wieder ſeine Stirne und zwang ſich, ſeinem Gegner ins Antlitz zu ſchauen.
„Mögen Sie nun Mann oder Weib, ein junger Spitzbube oder ein gefunkenes, junges Mädchen ſein, das iſt mir gleichgülttg,“ ſagte er kalt;„mögen Sie nun einen Unglücklichen in irgend einem Verſteck er⸗ mordet haben, das iſt Sache der Gerichte und Ihre Sache.— Was mich angeht, ſind die Papiere, die Sie auf die eine oder die andere Weiſe beſitzen mögen und die für mich von gewiſſem Werthe ſind.... Sprechen wir ernſtlich, ich bitte Sie, und laſſen Sie eine Sprache, die Ihnen nicht anſteht.... Wie wollen Sie mir dieſe
„Für fünf Millionen!“ antwortete der Marquis.
Der Herzog zuckte die Achſeln und wandte den Rücken, um wieder in ſeinen Lehnſtuhl zu ſitzen.
„Zwei oder drei Banknoten von tauſend Franken,“ murmelte er;„höchſtens!“.
Der Marquis ſetzte ſich nun auch wieder und ſchlug die Beine übereinander. Der Ausdruck ſeines Geſichtes hatte ſich geändert. Jetzt erweckte eine neckende Luſtigkeit ſprühende Funken in ſeinen lachenden Aug⸗ äpfeln.
„Pfui! Herr Herzog!“ antwortete er, ſeinen Lehn⸗ ſtuhl dem Feuer näher rückend;„ich bin großmüthiger, als Sie. Ich laſſe Ihnen, ich, der ich Alles fordern könnte, zweimalhunderttauſend Pfund Einkünfte....
„Sie laſſen mir das!...“ wiederholte Herr von


