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5 ſtüſtern zu hören: Das iſt der Vicomte Leon du Ches⸗ nel, welcher... den.... Du verſtehſt mich „Nein,“ erwiederte der Sachwalter. „Das wird ſchon kommen.... aber unterdeſſen höre, wohin der Anfang meiner Rede zielt. Was unter uns geſprochen und vorgehen wird, bleibe Geheimniß.“ „Wie Du willſt.“ „Ein unverbrüchliches Geheimniß,“ fügte Du Ches⸗ nel hinzu, der die Brauen runzelte und dem Sachwal⸗ ter feſt in's Geſicht ſchaute. Dieſer durchſchritt unruhigen Blickes das Zimmer. Du Chesnel faßte ihn bei der Hand und drückte ſte ihm treuherzig, indem er plötzlich die Miene änderte. „Das iſt ausgemacht!“ fuhr er luſtig fort, während er jedoch immer leiſe ſprach.„Kommen wir zur Sache. Man muß Herrn Polype eine Maitreſſe geben.“ „Und nachher?“ ſagte Durandin, der auf eine furchtbare Entdeckung gefaßt war. „Das iſt Alles,“ antwortete Du Chesnel. Der Sachwalter blieb einen Augenblick ſchweigend. „Das kann angehn,“ entgegnete er endlich mit kundiger Miene, aber es iſt ein Glücksſpiel.... Zähl Dir's ein wenig an den Fingern ab: erſtlich brauchte es dazu eine hingebungsvolle Frau, zweitens eine gewandte Frau, drittens eine hübſche, viertens eine modiſche, fünftens....“ „Ich habe Beſſeres als das,“ ſagte Du Chesnel. „Ah! bah!“ „Ich beſitze einen Schatz....“ „Iſt ſie Schauſpielerin?“ „Nein.“ „Iſt ſie Virtuoſin?“ „Pah!... „Italiäniſche Prinzeſſin?“ „Geh mir!“ „Was iſt ſie?“ Du Chesnel öſſnete den Mund, aber er ſprach nicht.
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