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li at Dir am Herzen!“ unterbrach ihn Du⸗ 1 nglück iſt nur, daß Du nicht ein hübſches 75*
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Du hesnel hatte geläutet. Man kam zu öffnen. Sie traten ein.
„Komm hier durch,“ ſagte Du Chesnel,„und mach' kein Geräuſch.“
Durandin folgte ihm. Sie traten in Du Chesnels Kabinet, in welchem ein ſchöner Schreibtiſch von Pali⸗ ſanderholz ſtand, an den ſich der Diplomat zwar nicht oft ſetzte.
„Wir ſind immer noch Freunde, wie ehemals?“ hob der Letztere mit an ſich gehaltener Stimme an.
„Wozu dieſe Frage?“ wollte Durandin antworten.
„Leiſer!“ ſiel ihm Du Chesnel ins Wort,„wir ſind vortreffliche Freunde... alte Freunde, und ich weiß wohl, daß ich auf Dich zählen kann. Ueberdieß haſt Du das Gedächtniß eines Geſchäftsmannes und kannſt ſomit einen Umſtand nicht vergeſſen haben, der uns nöthigt, bis auf einen gewiſſen Punkt in gutem Ein⸗ verſtändniß zu leben... ich will nämlich von der luſti⸗ gen Nacht ſprechen, welche wir kommenden Carneval vor ſieben Jahren im Wirthshauſe zum wilden Mann mit einander zugebracht....
„Wie zum Teufel kommſt Du nun wieder auf das?“ ſagte der Sachwalter, deſſen joviales Lächeln ſich eini⸗ germaßen verlor.
„Das kommt mir oft zu Sinn,“ antwortete der Dinlenhat mit einem Tone, leichtfertig und ſchneidend zugleich.
„Sollte man nicht meinen, Du droheſt mir.... murmelte Durandin.
„Nicht im Geringſten!... Nur... und Du wirſt das vollkommen begreifen.... bin ich in einer Lage, um üble Nachreden fürchten zu müſſen.... und die Welt nimmt gewiſſe Geruchte ſo gern auf! Es wäre mir gar nicht lieb, irgend eines ſchöͤnen Tages um mich herum


