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Dann wurde eine praktiſchere Wendung der Unter⸗ haltung eingefädelt.
„Laſſen wir Deine Frau,“ ſagte Du Chesnel,„es iſt klar, daß wir ihr die Zähne nicht nachwachſen laſſen können und für ſechs Franken färbſt Du ihr die Haare prächtig ſchwarz... Beſchäftigen wir uns mit dem Dauerhaften. Ich möchte Dich zu gerne in Deinem verteufelten Schloſſe ſehen, Durandin.“
„Und ich,“ entgegnete der Sachwalter,„ich gäbe, ich weiß nicht was, damit dieſe verteufelte Miſſion Dir eines ſchönen Morgens wie vom Himmel herabfiele.“
„Wenn ich ſoweit wäre,“ antwortete Du Chesnel, „ſo könnte ich Dir ſtolz auf die Schultern klopfen...“ „Klar, aber....“
„He, he!“.
Du Chesnel legte bedeutungsvoll den Finger auf das blaue Kleid des Sachwalters. 5
„He! he!“ wiederholte er,„ich habe ſchöne Chancen.“
„Sie ſind alt,“ murmelte Durandin.
„Nicht alle.... Nur zwei davon: Die Herzogin und Lea....
Durandin hob lächelnd die Augen zu ihm auf.
„Wie? ein Burſche, wie Du, ſollte nicht daran den⸗ ken Deputirter zu werden?“ fragte er in der redlichſten Abſicht der Welt.
„Du ſpotteſt....“ ſagte Du Chesnel.
„Nicht doch..“
„Doch.... Du ſpotteſt... aber Du haſt Unrecht. Ich denke ganz ernſthaft daran... Laß ſehen, Durandin,“ hob er in verändertem Tone wieder an,„bringen wir dieſen Handel in Richtigkeit?“
„Gern.... bezahlſt Du den Lehnzins?“
„Der Lehnzins iſt etwas Abgeſchmacktes.“
„Du bezahlſt ihn nicht?“
„Wenn man mir an die Schulden ſteuern ließe!“ ſing Du Chesnel lachend wieder an;„doch ſcherzen wir nicht!... Der Lehnzins macht mir den wenigſten Kum⸗


