Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1846)
Entstehung
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Du haſt den wunden Fleck getroffen, Joſepin,

ſagte Du Chesnel, heimlich um ſich blickend und legte ihm die Hand auf die Schulter...Wäre ſie nur nicht

ſo hübſch, ſo teufliſch hübſch....

Unglücklicher! Alſo Eiferſucht?

Leider, ja!.... Auch Leiceſter war verliebt!zl!

So hätt' er Geſandtſchaftsſekretär bleiben ſollen.

Wohin denkſt Du? er war Miniſter, oder ſo was Aehnliches. Aber er wurde geſtürzt, ſein Ehrgeiz ſtürzte ihn...

Joſepin kratzte ſich bedenklich. hinterm Ohr, als be⸗ finne er ſich auf ein Rezept.

Den Roman muß ich leſen, Freund.... Aber dobyelt ſchuldig biſt Du, weil Du ihn geleſen haſt und 0 44

Plötzlich entſtand eine allgemeine Bewegung.

Herr Marquis Gaſton von Maillepré, wurde gemeldet.

Manch lockiges Köpfchen flog der Thüre zu, manch hübſcher Mund ſtotterte eine verkehrte Antwort, manche Wange bedeckte ſich mit Purpurröthe und manches Auge ſchoß Feuerblitze.

Marquis Gaſton von Maillepré war der reichſte, ſchönſte und berühmteſte aller ſeiner Standesgenoſſen. Obgleich die ugend ſelbſt, hatte er eine Geſchichte die ans Romanhafte ſtreifte.