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rückte an der goldenen Brille und retirirte allmälig bis an die Thüre.
Inzwiſchen machte Du Chesnel die Runde durch die Säle. Als er damit fertig war, ſtand Joſepin noch immer auf demſelben Fleck an der Thüre.
„Frau von Pontlevau hat Recht, mein Wertheſter,“ fluͤſterte Joſepin dem Diplomaten zu.
„Worin?“—
„Hinſichtlich Deiner Frau. Ich wette, Dich plagt die Eifeeſchti 8
„Die Herzogin, Doktor, die Herzogin!“ flüſterte er ſich vorſichtig umblickend....„Die Herzogin iſt Eliſa⸗ beth, ich Liß Leiceſter und meine Frau iſt Amy Robſart.“
2.
„Wie ſo?
„Haſt Du nicht Walter Scott geleſen?“
„Wollen, Freund.. S iſt beim Willen geblieben.“
„So höre mich.... Eliſabeth hieß eine gewiſſe Königin von England, ſchon etwas bejahrt. Leiceſter ar Shrgeig, ungeheuer ehrgeizig und Amy Robſart übſch.. 3
„Sackerlot!“
„Hübſch wie Charlotte, d. h. das hübſcheſte Ge⸗ ſchöpf auf Gottes Erdboden.“
„So hübſch,“ unterbrach ihn Joſehig,„daß Du ein Thor warſt.“
„Und was für Einer!... Ne ſchlechte Spekula⸗ tion, Freund.... Ich hielt die Heirat für einen Genie⸗ ſtreich von mir, aber, aber.. Hat die Herzogin nen Lärm geſchlagen, als wär die lumpige Stelle, die ſie mir verſchafft hat, Wunder was... Und auch Char⸗ lotte iſt nicht der leichtſinnige Schelm, den ich in ihr ſuchte.'S iſt ein Ausbund von Tugend....“
„Kennſt Du den Gil Blas?“ flüſterſte Joſepin.
„Was ſoll die Frage?“
„Weil wir gerade von Walter Scott und Literatur ſprechen. Mir fällt eben der ehrliche Komödiant, der Melchior Zapata ein.“


