Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1846)
Entstehung
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den vier Spezies nicht weniger gut beſchlagen, als ein Wahlmäckler!....

Uebrigens waren Durandin, Joſepin und Du Ches⸗ nel nicht durch eigene Anſtrengungen emporgeſtiegen, ſondern eine fremde Hand und, wie wir glauben, eine mächtige, hatte ſie aus Erkenntlichkeit für die ihr ge⸗ leiſteten Dienſte zu ihrer jetzigen Höhe erhoben.

Streng genommen konnten ſie ſagen, daß die Wei⸗ ber ihnen als Leiter zum Ruhme gedient, aber ohne den mächtigen Arm, der dieſe gebrechliche Stange ge⸗ halten, wären ſie ſchmählich durchgefallen.

Und kein Wunder! Die Zeiten ſind nicht mehr, wo man durch Weiber ſteigen konnte; nicht einmal durch das eigene Weib ſteigt man mehr.... Was taugt alſo der Don Inan unſerer Tage? Er iſt kaum noch gut zum Jäger!

Merkt Euch das, Ihr jungen Franzoſen, welche die geringe Breite von einer Thonwand von den vorneh⸗ men Damen ſcheidet. Wie oft Ihr liebenswürdigen Modeherrchen in ſtrohgelben Glacehandſchuhen, habt Ihr die Regungen des Ehrgeizes in Euch gefühlt, wenn Ihr das Glück hattet, die reichen Cachemirſhawls um hochadelige Schultern zu probiren. Ihr ſeid Alles, ſeid trefflich friſirt und pomadiſirt gtragt Hemden mit Jabots und glanzlederne Schuhe, tanzt die Polka, ſeid jung ſchön, artig, geiſtreich, wie alle Söhne der muthwilligen Nation, welche das Baudeville ſchuf, mit Einem Worte Ihr laßt Nichts zu wünſchen übrig, nur ſchade, daß Euch das Schickſal die Elle in die Hand gab und die Feder hinters Ohr ſteckte. O, Ihr Thoren, die Ihr vielleicht von Equipagen, Schlöſſern, verliebten Roma⸗ men u. ſ. w. träumt.... 1

Ein Weib? Was heißt das jetzt noch?

Sind nicht in unſern Tagen die Weiber alles Mög⸗ liche: Schriftſteller, Journaliſten, Diplomaten, Oberſten und Gott weiß, was ſonſt?

Was ſollen ſie alſo mit Euch machen?