Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1846)
Entstehung
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werbeausſtellung unſerer Nationalinduſtrie ſeine Ehe⸗ hälfte verſchachert.

Unſern fünf Glücksjägern ſchnappt ein Weib, das wie ein Deus es machina auftritt, die Vortheile dieſes Vertrages vor dem Munde weg. Sieben Jahre ver⸗ gehen dann, ohne daß er ſich in ſeinen Folgen beſon⸗ ders glücklich für die Fünf erwieſe. Roby's Börſe leidet nach wie vor an galloppirender Schwindſucht, während Deniſart, trotz ſeiner Idee, ſich genöthigt ſieht, ver⸗ mittels abſenter Kapitalien ein Journal zu gründen und was für eines? ein ungemein vielverſprechendes, der Proletarier betitelt; ein Blatt politiſchen, mo⸗ raliſchen, literariſchen, kommerziellen, induſtriellen, agri⸗ kulturiſchen, religiöſen, philoſophiſchen, inſtruktiven, divertirenden und univerſellen Inhalts, für zehn Sous wöchentlich, redigirt von einer Geſellſchaft Kunſtverſtän⸗ diger und Gelehrter, ohne Pairs von Frankreich zu ſein.

Die drei Andern ſind emporgekommen, aber in höchſt beſcheidenen Proportionen. Durandin iſt ſo was von Advokat oder Rechtskonſulent; Joſepin, Medizinä Doktor, mittleren Schlages, der ſich auf zwanzig bis dreißig Tauſend Franken ſteht; endlich Du Chesnel, noch immer Geſandtſchaftsſekretär.

So geht es in der Welt; all die ſieberhaften Sprünge und Kapriolen ſo Mancher, die, ihrem Fortkommen zu lieb, Ehre und Manneswürde vergeſſen, nützen meiſtens ebenſo wenig!

Wie gering iſt die Zahl derer, die auf ſolchem Wege ihr Ziel erreichen, und es kann nicht anders ſein, weil es in unſerm ſchönen Vaterlande viele, viele Mäuler gibt und nur eine gewiſſe Zahl von Töpfen..

Sich mit Füßen treten laſſen, genügt zum Fort⸗ kommen nicht, man ſage, was man will. Es gehört ebenſo viel Glück als Schamloſigkeit dazu.

Wie viele brave Leute möchten ſich dem Satan verkaufen, wenn ſie nur könnten! Aber Satan iſt in⸗