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die Achſel zuckend, ein.„Nicht um des Säbelhiebs we⸗ gen mußt' ich den Kapitän lieben; ich weiß ſelbſt nicht, was es war... Ganz ähnlich beim Palot.... Kaum hatt' ich ihn geſehen, ſo mußt' ich ihn gern haben.... Der Kerl iſt ſeelengut, das ſteht ihm auf'm Geſicht geſchrieben!“
Nazaire legte den Grabſtichel nieder und blickte for⸗ ſchend um ſich. Keiner wagte ihm zu widerſprechen, denn er war der Hahn im Korbe, eben ſo geliebt, als gefürchtet. Alle lächelten ihm zu.
Namentlich ein vierſchrötiger, fettwanſtiger Deut⸗ ſcher, Peter Worms, Poupard genannt. Die blühend rothen, feiſten Wangen und der ſchielend⸗falſche Blick ſeiner lebhaften ſchwarzen Augen ließen den Heuchler durchſehen.
„Der Dragon iſt ein drolliger Kauz!“ radebrechte er....„Man muß immer über ihn lachen!“
„Gilt die Wette?“ hub Poiret, der um jeden Preis Recht behalten mußte, auf's Neue an.„Aber wo Teufel ſteckt der Kerl?!“
„In ſeiner Haut!“ antwortete Dragon trocken.
„Gewiß! Aber doch iſt's ſonderbar.... Und när⸗ riſch, der Papa Potel läßt auch auf ſich warten; ge⸗ wiß zahlt er nicht aus heut' Abend.... Was gilt die Wette?“
„Wollen doch ſehen....“ drohte Feignant.„Drei
„S iſt mein gewöhnlich Maaß das, mein Burſchchen; ich will mich nicht überarbeiten.... Hölle und Teufel! Wenn der Potel nicht auszahlt, komm' ich um mein Rendez⸗vous, und was für eines?“
„Was gilt's, Du kömmſt d'rum?“ rief der wett⸗ ſüchtige Poiret.
„Mit Poirets Schätzchen!“ flüſterte Feignant
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