Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1846)
Entstehung
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während eines Theiles der nachſtehenden Unterhaltung unbeſetzt war. G

Zehn gegen Eins, der Palot war's! rief eine Stimme ſo laut, als nöthig war, um ſich in der Cy⸗ elopenwerkſtatt Gehör zu verſchaffen.

Poiret, Poiret, es ſetzt: noch Händel zwiſchen uns warnte Nazaire, genannt Dragon.

Händel mit mir? rief Poiret.Und um des

Palots wegen? Was haſt Du an dem Kerl gefreſſen,

daß Du ihn den alten Freunden vorziehſt?

Weiß Gott, antwortete Nazaire.Aber's geht mir mit dem Palot, wie mit dem Kapitän Romeo.... Ein Säbelhieb, verſteht ſich flach, verſchaffte mir die Ehre ſeiner Bekanntſchaft. Ich wollte eben nem Kaby⸗ len, der um ſein Leben flehte, den Schädel ſpalten, als ich den Hieb auf dem Buckel fühle.... noch jetzt kannſt Du ihn ſehen, wenn's Dir beliebt... Ich dreh' mich um, den Kerl zu frikaſſiren, Frennt oder Feind, da ſchau ich dem Romeo in's Auge.... Sakerlot, das war ein Auge!. Gleich ſah ich mein Unrecht ein; ein Kabyle auf den Knieen iſt kein Engländer!... ſo leg' ich die Hand an den Tſchako und rief: Dank, Herr Kapitän!

Schöne Urſache zum Dank! fiel Poiret ein.

Was verſteht ſon Pflaſtertreter, wie Du, Poiret, von militäriſcher Ehre?... Sag' Dir, ich hatte meine Urſache zum Dank, und damit Baſta!.. Der Kapitän fängt an zu lachen und gibt mir die Hand.... Aber wie? Donnerwetter, Ihr hättet ihn ſehen ſollen!... Seitdem war er mir ſchier an's Herz gewachſen, ſo daß ich um Urlaub dts der Kapitän ſeine Entlaſſung einreichte, um ſich dem Oberſt zu ſchießen.

Wie kam das? fragte Cachard, genannt Feignant.

Mag Gott wiſſen, antwortete der verſchwiegene Nazaire.

Hat Palot Dich auch mit dem Säbel kareſſirt,

da 6 Säbel hin und Säbel her! ſiel Nuzir⸗ mitleidig