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kichernd ſeinem Nachbar links ins Ohr....„Die Wette gilt!“ rief er laut Poiret zu.„Dreißi Sous!“
„Zwei Franken!“ bot Poiret.
„Fünfzig Sons!“
„Eine Piece!“
„Eine Piece! Schlag' ein!
Kaum hatte Poiret eingeſchlagen, daß es weithin klatſchte, ſo öffnete ſich die Thüre und hereintrat— Papa Potel, der Zahlmeiſter..
Poiret ſchnitt ein ſaures Geſicht; Feignant lachte aus vollem Halſe. Der Schelm hatte Herrn Potel an ſeinem Gange draußen auf der Treppe erkannt.
„Fünf Franken plus achtzehn Franken, macht drei⸗ undzwanzig Franken zum Verkareſſiren heut' Abend... Göttlich, göttlich!“ jubelte Feignant.
lte wiſchen ſtand Herr Potel bereits vor ſeinem
ulte.*
„Meine Freunde,“ rief er durch's Gitter,„ich hab' heut viel zu thun und will Euch gleich auszahlen; das Geld iſt ſchon ſeit geſtern Abend in Haufen gezählt.
„Um ſo beſſer!“ rief Feignant.
„Schön, ſchön!“ bekräftigte Peter Worms mit etwas unſicherer Stimme. Ueberhaupt ſchien ſeit dem Eintritt Herrn Potels eine Veränderung mit ihm vor⸗ gegangen zu ſein; er war lange nicht mehr ſo roth wie fruͤher, aber immer noch roth genug.
Alle Arbeiter verließen ihre Plätze und ſammelten ſich um das Bureau des Herrn Potels.
„Nazaire, genannt Dragon,“ rief Herr Potel, ſein Kontobuch nachſchlagend.„Dreizehn ganze Arbeitstage, macht acht und ſiebzig Franken.... Das lob' ich mir! Der Nazaire wird ſich bald ein hübſches Sümmchen zuſammengeſpart haben....“ 5
„Ich auch!“ brummte Feignant in den Bart.
„Wer ſich verheiraten will, braucht Geld, Herr Potel,“ antwortete Nazaire.
„Recht ſo, mein Freund!“ unterbrach ihn Herr


