Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1846)
Entstehung
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Der Kranke ſchloß die Augen wieder. Todtenbläſſe deckte die abgezehrten Wangen,

Doch nicht gekommen! ſtöhnte er mit äußerſter Anſtrengung.Gott gibt mir ein Ende in Schmerzen!

Lieber Vater! ſchluchzte die Kleine, deren große blaue Augen in Thränen ſchwammen...Wir wollen noch einmal beten... Vielleicht kommt er dann und rettet Dich für uns.

3. Der Keller zum Wilden Mann.

Der Herzog hatte von einer Ecke der Galerie aus dem ganzen Auftritte zwiſchen dem Amerikaner und Car⸗ men zugeſehen.

Kaum war Weſtern auf der Kellertreppe unſichtbar geworden, ſo trat er aus ſeinem Verſteck hervor, richtete ſich zu ſeiner ganzen Höhe empor und athmete tief auf.

Das iſt ein Prachtſtück ſagte er zu ſich ſelbſt... Wir werden noch mehr Geſchäfte mit einander machen....

Bekanntlich lag der Keller zum Wilden Mann unter dem jetzigen Eingange zu den neuen Drei Gebrüder Provencalen, dem Paſtetenbäcker Felir gegenüber, deſſen Paſtetchen eines welthiſtoriſchen Rufes genoſſen, und nicht weit von jenem verſifizirenden Schuhputzer, über deſſen Bude die vier denkwürdigen Zeilen prangten:

Ihr Herrn und Damen, ſchuhbeſchmutzt, Doch Freund von Reinheit, Reim und Kunſt, Kommt her, daß Meiſter K*** Euch pützt, Und ſchließt ihn ein in Eure Gunſt. Gewöhnlich ließ ſich die ſchneidende, ſchmetternde Mufik des Kaffee zum Wilden Mann von den Galerien,

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