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den Mantel über den Arm und ſetzte ſchweig Weg fort.
Der ſchöne Jüngling und der ſogenannte Herr Herzog hatten während des ganzen Auftrittes mit ei— gefluͤſtert und ſchienen ſich jetzt trefflich zu verſtehen. Nat wenigen Minuten einer eiligen Unterredung gab der n im Mantel dem Kinde eine volle Börſe. Dieſes ent⸗ fernte ſich mit den Worten: ſeh„8ch nehm' es auf mich.... Auf baldiges Wider⸗
eh'n!“
Ehe er ſich in die Menge verlor, wandte er ſich
nochmals um, zeigte mit dem Finger auf Weſtern und rief: „Halt ihn mir feſt!.....“
2. Carmen.
Der Mann im Mantel, der Herr Herzog genannt wurde, ſah unruhig lächelnd dem Juͤngling nach, welcher anmuthig behende ſich durch die Menge den Weg bahnte.
„Was hat er vor?“ dachte er...„Ich hoffe ver⸗ gebens,.. doch iſt morgen noch Zeit,.... den Haupt⸗ ſchlag zu wagen.... Vermögen.. Chre.., Leben
.. Alles ſteht auf dem Spiel!..... 4 Die zehn Masken, Herrn Joſepin, der von ſeinem Fall wie zermalmt war und jämmerliche Geſichter ſchnitt, ließen ſich bei den drei Gebrüdern Provencalen die klaſſiſchen Fiſchpaſteten trefflich ſchmecket 4 Der Fremde, der ſeine Heldenthat Whaſt vergeſſen zu haben ſchien, widmete ſich mit Auge ii d Ohr den ewig wechſelnden Ueberraſchungen des bizarren Schau⸗ ſpiels, das die Pariſer Lebewelt um ihn aufführte. Er blickte rechts und links, vor und hinter ſich, denn üb gah es was Reues zu ſehen. Der Lärm und die regel⸗


