Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1846)
Entstehung
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fünf Männer waren ganz abſonderlich aus⸗ ſtafftrt. Man ſah einen welſchen Truthahn, einen Bären, eine Melone mit ſammt ihren Blättern, eine Eule, deren 1 eer das Trauerkoſtüme der Leichenträger bedeckte, inen Matroſen mit der ungeheuren Maske eines Schleihenkopfes. Leetzterer ging voran, ein großer, langer, magerer, aber ſcheinbar robuſter Burſche.

Platz da, Calicot! rief er und ſtieß den Fremden, der ihm den Weg verſperrte unſanſt bei Seite. Calicot war damals der ärgſte Spottnamen gegen die Engländer.

Der Fremde legte ſeinen Hut ſorgfältig auf die Erde und darüber den gefalteten Mantel. Dann knöpfte er ſeinen Ueberrock von oben bis unten zu und hielt ſtumm wie ein Fiſch die geballte Fauſt dem Matroſen mit dem Schleihenkopfe unter's Kinn..

Der Engländer will boxen! brummte der Bär. Gib Acht Joſepin? 3*

Zerreiß den treuloſen Sohn Albions, Joſepin! krächzte die Eule.

Maſſakrir' den Goddamm, Joſepin! gluckte der Truthahn.

Die fünf Damen, Fiſcherinnen, Hirtinnen, Mar⸗ quiſinnen, unterſtützt von der Melone, ſtimmten im Chor ein langes Kriegsgeſchrei an.

Joſepin, tapfer wie eine trunkene Maske, ſetzte ſich in Poſitur, preßt den linken Arm an die Bruſt und er⸗ hob den rechten. Aber ein Schlag der derben Fauſt des Gegners und der Matroſe wälzte ſich im Sande.

Ein Hurrahgeſchrei ertönte, daß die Scheiben des Palais⸗Royal zitterten.

Der Bär, die Eule, die Melone und die übrigen nahmen ſich an der Hand und tanzten einen luſtigen Ringelreihen um den auf der Erde winſelnden Joſepin.

Deer Fremde hob kaltblütig ſeinen Hut auf, hing